Runen – ABC

Das ABC besitzt einen strukturierten Aufbau, wenn die Verbindungslaute (wie iks = X, oder Kwi = Q) oder Verstärkungen (B und P) weggelassen werden. Fünf Selbstlaute und jeweils drei Mitlaute

Die Grundform ist das Rechteck und das Kreuz, indem alle Formen hineinpassen. Die Grundform der Runen besteht aus neun Stäben, die übereinander gelegt sind:

Ich habe im Folgenden die Aussagen der Runen mit den Aussagen von Dr. Steiner (Eurythmie) verbunden:

Bei der Gegenüberstellung von Runen und Buchstaben wird die Ähnlichkeit deutlich. Nimmt man nun, statt der hebräischen Bedeutung (wie in der Kabbalistik gebräuchlich) die Aussage der Runen, kann bei der magischen Arbeit mit den Buchstaben eine ganz eigene Wirkung erzielt werden.

Die Vokale werden mit den sieben Planeten (und Wochentagen) in Beziehung gesetzt. In der Anthroposophie kommt noch das „Au“ und das „Ei“ als eigenständige Vokale dazu:

Das „Ei“ wird eigentlich als „Ai“ gesprochen und verbindet das „A“ mit dem „I“ und statt dem „Au“ verwende ich das „Y“, das eigentlich die Verbindung von „U“ und „E“ ist.

Wird nun dieses System auf die menschlichen Zentren visualisiert, dann ist die Reihenfolge von oben nach unten: A, E, I, AI, O, U, UE. Das AI verbindet von oben nach unten (Herzchakra) und das UE wieder nach oben (das Wurzelchakra zum Stirnchakra)

Die Mitlaute können in Bezug zu den Tierkreiszeichen und Monaten gelesen werden, wobei das W dann den 13. Monat symbolisiert.

Die PDF-Datei mit den Karten können Sie hier herunterladen und ausdrucken


Kartenset Runen ABC