Ich

Oder = Der Narr

und seine Opferschale

„Intuition ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen“ (wikipedia).

Meine Bilder entstehen aus der Beschäftigung mit einem Thema und sind nicht  „erdacht“, sie entwickeln sich selbständig innerhalb des Gestaltungsprozesses und haben den Verstand nur als Untergrund. (Wahl des Papieres, Stiftes, Farbmaterials) und so wie die Entstehung intuitiv ist – so sollte auch die Wahrnehmung, die Betrachtung, intuitiv und eigenständig sein.


Spirituell-Religiöser Standpunkt

Um den Lebensalltag zu bewältigen, bedarf es eines Wertesystems, einer Landkarte nach der man sich richten kann. Diese Landkarte kann man sich nur durch Erfahrung und Praxis aneignen, nicht durch Lehrbücher oder Seminare. 

Zu meiner Lebenspraxis gehören vor allem die spirituell-religiöse Systeme Europas: Schamanismus, europäische Naturreligiosität , Anthroposophie und die (christliche) Neuoffenbarung.

Da die persönliche Offenbarung immer subjektiv ist, die spirituelle Praxis immer subjektiv, sehe ich den Glauben an eine objektive Lehre, oder Instanz als nicht sinnvoll an. Jeder ist frei seinen eigenen Weg zu gehen, den persönlichen Standpunkt zu finden. Als wichtig erachte ich allerdings, dies an der Heiligen Schrift (Bibel) zu prüfen, sich mit dieser auseinanderzusetzen und über die Kontemplation, dem Gebet eine persönliche Gottesbeziehung aufzubauen, die durch das reale Leben trägt.

 

Mein Credo